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Programm für mehr Start-ups in der EU gestartet

Auf der Weltausstellung in Mailand wurde ein neues Programm zur Förderung von Start-ups in der EU vorgestellt. Verantwortlich zeigt sich die Initiative "European Young Innovators Forum" (EYIF).

Das EYIF gibt sich äußerst ambitioniert: Nach den veröffentlichten Plänen, sollen ab 2020 jährlich 250.000 neue Jobs in 10.000 neuen Start-ups entstehen. Mehr noch: Die Top Ten der erfolgreichsten Start-ups der Welt sollen mindestens vier europäische Vertreter vorweisen. Insgesamt erhofft sich das EYIF, dass in Zukunft knapp zehn Prozent der europäischen Wirtschaftskraft durch Start-ups erwirtschaftet werden. Immerhin 2,5 Prozent aller Angestellten sollen eine Stelle in einem europäischen Startup finden.

Um diese Ziele zu verwirklichen, will das EYIF bis 2020 die nötigen Rahmenbedingungen geschaffen haben. Dem ausgerufenen "Europa der Firmengründer" liegen folgende Vorhaben zugrunde:

– ein leichterer Zugang zur Finanzierung von Unternehmen

– eine vereinfachte Firmengründung

– ein vermehrter Austausch unter Gründern

– das Training sogennanter E-Skills

– und Geo-unblocking, also die leichtere Überwindung nationaler Grenzen

 Für weitere Informationen rund um das neue Programm besuchen Sie die Seite des EYIF.