Die Jury

Beat Balzli (Vorsitz), Chefredakteur WirtschaftsWoche:

„Innovationen setzen die Energie frei, mit der eine Volkswirtschaft ihre Zukunftsfähigkeit sichert."

Prof. Dr. Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft:

„Der Transfer von Forschungsergebnissen in Wirtschaft und Gesellschaft lebt von Synergie. Ein gelungener Erkenntnistransfer ist keine Einbahnstraße, sondern initiiert neue wissenschaftliche Fragestellungen, neue Forschung und Innovationen. Dafür müssen Wissenschaft, Unternehmen und Institutionen vertrauensvoll kooperieren."

Dr. Frank Mastiaux, Vorsitzender des Vorstandes, EnBW Energie Baden-Württemberg AG:

„Die Energie der Zukunft braucht Innovationen, nicht nur technologisch sondern auch systemisch und in neuen Formen der Zusammenarbeit. Dies wird auch zu erweiterten Marktchancen führen. Daher gilt es Innovation zu fördern und zu nutzen: - kreativ im Ansatz und konsequent in der Umsetzung."

Verena Pausder, Gründerin & Geschäftsführerin der Fox & Sheep GmbH:

„Startups haben sich zum Motor von Innovation in Deutschland entwickelt und sind dafür verantwortlich, dass immer mehr Menschen den Status Quo hinterfragen und neue innovative Lösungen für die großen Themen unserer Zeit suchen und finden. Genau diese Unternehmen und Menschen zeichnet der Deutsche Innovationspreis aus, weshalb ich sehr stolz bin, als Jurymitglied mitzuwirken."

Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung, Accenture GmbH:

„Deutschland hat keine natürlichen Rohstoffe, unser Rohstoff sind die klugen Köpfe. Innovation definiert als Kombination von Erfindungen und Markterfolg hat uns über Jahrzehnte den Wohlstand beschert, den wir heute genießen. Das Zusammentreffen von klugen Köpfen, Know-how, Kapital und Unternehmertum als Nährboden für Innovation ist heute nicht mehr ein Privileg der Triade. Vielmehr haben die neuen Zentren in der Multipolaren Welt intensiv den Wettbewerb um den besten Innovationsstandort aufgenommen. Die Megatrends – Energiewende, Demographische Verschiebung, Mobilität, IT-Revolution, und Konvergenz von Industriesegmenten einerseits und neue Geschäftsmodelle um integrierte Produkte und Services andererseits – sind unsere Chance auch künftig den Wohlstand von Deutschland durch Innovation zu erhalten. In diesem Sinne freut sich die Jury auf eine wahre Innovations-Vielfalt."

Dr. med Mariola Söhngen, CEO, Convert Pharmaceuticals:

„Innovation hat zu tun mit:

  • Aufgeschlossenheit und Neugier
  • der Akzeptanz, daß man Komplexität oft nicht gleich voll erfassen kann
  • dem Durchhaltevermögen, zum Verständnis zu kommen
  • Ehrlichkeit und Integrität bei der Problemlösung
  • und Begeisterung!"

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster, ML CEA des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz:

„Deutschland hat bei der zweiten Welle der Digitalisierung, für die Künstliche Intelligenz der zentrale Treiber ist, in Verbindung mit Industrie 4.0, dem Internet der Dinge und 5G die historische Chance, durch seine Forschungsstärke die wirtschaftliche Spitzenstellung zu verteidigen und auszubauen. Innovationspreise wirken dabei wie olympisches Gold, motivieren die Erfinder zu weiteren Höchstleistungen, garantieren die verdiente Anerkennung unter Kollegen und bringen vor allem neue Kunden - und damit letztlich auch das wichtigste: den Geschäftserfolg."

Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein, Vorsitzender des Aufsichtsrates, WITTENSTEIN SE und 2007-2010 Präsident, VDMA:

„Der Maschinenbau leistet einen wesentlichen Lösungsbeitrag zur Bewältigung gesellschaftspolitischer, ökonomischer und ökologischer Herausforderungen. Er ist somit DIE Schlüsselbranche für die Innovationsfähigkeit unseres Landes. Seine Innovationskraft und Umsetzungsstärke bilden die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg in vielen Bereichen der Deutschen Industrie und damit für die weitere Entwicklung und Innovationsfähigkeit Deutschlands."

Wissenschaftlicher Berater

Dr. Peter Fritz, Vizepräsident für Forschung und Innovation a.D. am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).