Finalisten

Die unten aufgeführten Unternehmen wurden von der Jury als Finalisten für den Deutschen Innovationspreis 2012 ausgewählt.

 

FINALISTEN KATEGORIE GROßUNTERNEHMEN

(alphabetisch)

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Daimler AG
für car2go. Das Konzept ermöglicht eine sehr flexible Kurzzeitmiete eines Smart4two und entlastet damit nicht nur die Innenstädte vom Verkehr, sondern erweitert zudem das Mobilitätsangebot.

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LyondellBasell
für das Softell Basispolymer: Ein Granulat, aus dem Kunststofffertigteile hergestellt werden, die sich durch eine erhöhte Produktqualität und verbesserte Produkteigenschaften auszeichnen. Da die Herstellung der Fertigteile nur in einem Prozessschritt erfolgt, wird eine höhere Öko-Effizienz erreicht.

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SAP AG
für SAP HANA für die Verbindung von drei wichtigen Technologietren ds: Cloud-Computing, In-Memory-Technologies und Analytics. Mit dieser in Kooperation mit dem Hasso-Plattner-Institut entstandenen Entwicklung setzt SAP einen neuen Standard in der Datenverarbeitung. 

 

FINALISTEN KATEGORIE MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN

(alphabetisch)

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GS Elektromedizinische Geräte G. Stemple GmbH
für corpuls³, einem Defibrillator/Patienten-monitoringsystem für den lebensrettenden Einsatz in der Luftrettung, im Rettungsdienst und in der Klinik. Anders als bisherige Kompaktgeräte ist das Gerät modular aufgebaut und teilbar in Monitoreinheit, Patientenbox und Defibrillator/Schrittmacher. Die Datenübertragung zwischen den einzelnen Modulen erfolgt über eine sichere Funkverbindung. 

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Häussler Innovation GmbH
für die BAMTEC®Bewehrungsstahlrolle: Ein effizientes System für die Planung, Herstellung und den Einbau von Stahlgittern für schwerbelastete Flächen wie Häuserdecken, Brücken etc. Der Einsatz dieser Elemente in gerollter Form führt zu erheblicher Zeitersparnis, macht die Verarbeitung ergonomischer und optimiert den Ressourceneinsatz.

 

FINALISTEN KATEGORIE STARTUP-UNTERNEHMEN

(alphabetisch)

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NanoTemper Technologies GmbH
mit der Microscale Thermophoresis, ein weltweit einzigartiges Messverfahren, das die Wirksamkeit von Medikamenten in einer natürlichen Wirkumgebung bestimmt. Durch den Einsatz dieser Technologie wird die Erfolgswahrscheinlichkeit für die Auswahl der richtigen Wirkstoffkandidaten bei der Entwicklung von Medikamenten signifikant erhöht.

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ZIM Plant Technology GmbH
für die ZIM Sonde: Ein Verfahren, das den „Blutdruck“ von Pflanzen misst. Mithilfe der Sonde wird die Wasserversorgung der Blätter kontinuierlich gemessen und die Daten werden in Echtzeit an eine Basisstation gesendet. Das hat zur Folge, dass sich die Bewässerung nach dem tatsächlichen Bedarf der Pflanzen richtet. Somit können Wassereinsparungen von bis zu 40% erzielt werden.

 

Weitere Informationen zu den Preisträgern und Finalisten unter www.wiwo.de

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