Die Initiativpartner

Gewinner 2010 in der Kategorie Großunternehmen ist die Schott AG mit ihrer innovativen umweltfreundlichen CERAN® Glaskeramik-Kochfläche.
Gewinner 2010 in der Kategorie mittelständische Unternehmen ist die DMG Dental Material Gesellschaft mit ihrer neuartigen Behandlungsmethode zur Kariesinfiltration.
Gewinner 2010 in der Kategorie Startup-Unternehmen ist die smartfiber AG mit ihrer Verfahrensinnovation Smartcel.

"Gute Ideen, neue Entwicklungen und Erfindungen gibt es in Deutschland viele. Woran es aber mangelt, sind Lösungsbauer. Solche, die sich neuer Entwicklungen und Technologien bedienen, um daraus Innovationen im Sinne von marktreifen Lösungen zu konstruieren. Deshalb verstehen wir den Deutschen Innovationspreis als einen Preis für Innovationsarchitekten."
Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung, Accenture GmbH

"Die deutsche Wirtschaft zählt unverändert und seit vielen Jahren zu den forschungsfreudigsten und innovativsten Volkswirtschaften. Dies gilt es zu würdigen und auszuzeichnen, denn Innovationen sind eine wesentliche Säule unserer Wirtschaft."
Hans-Peter Villis, Vorsitzender des Vorstandes, EnBW Energie Baden-Württemberg AG

„Noch nie hatte Innovation einen so hohen Stellenwert wie im Zeitalter der Globalisierung. Für den hochentwickelten Wirtschaftsstandort Deutschland ist die Fähigkeit, nachhaltig Neues zu schaffen, das A und O. Nur damit bestehen wir im weltweiten Wettbewerb und schaffen die Arbeitsplätze von morgen. Deshalb unterstützen wir den Deutschen Innovationspreis.“
Dr. Klaus Engel, Vorsitzender des Vorstandes, Evonik Industries AG

"Deutsche Unternehmen investieren wieder in ihre Zukunft. Viele planen, deutlich mehr Geld in Forschung und Entwicklung zu stecken. 2010 wird deshalb das Jahr der Innovationen. Die WirtschaftsWoche wird diese Entwicklung intensiv begleiten. Die besten Ideen in die Öffentlichkeit zu bringen ist auch das Ziel des Deutschen Innovationspreises, dem wichtigsten Preis seiner Art in Deutschland, den wir mit voller Kraft unterstützen."
Roland Tichy, Chefredakteur, WirtschaftsWoche

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