Eine Initiative von

Unter der Schirmherrschaft

Die Jury

Miriam Meckel (Vorsitz), Chefredakteurin, WirtschaftsWoche:
"Die WirtschaftsWoche ist das mit Abstand reichweitenstärkste Wirtschaftsmagazin bei Entscheidern in Deutschland. Die besten Ideen in die Öffentlichkeit zu bringen ist das Ziel des Deutschen Innovationspreises, dem wichtigsten Preis seiner Art in Deutschland, den die WirtschaftsWoche mit voller Kraft unterstützt."


Dr. Klaus Engel, Vorsitzender des Vorstandes, Evonik Industries AG:
"Das Wort Innovation hat im öffentlichen Raum nur Freunde. Aber so viel Erfolg ist auch ein Fluch. Denn wo sich alles als innovativ anpreist, schwindet das Verständnis dafür, was das eigentlich ist – eine Innovation. Sagen wir es so: Eine Innovation ist mehr als eine Optimierung bestehender Produkte und Prozesse, sie ist ein Sprung, der einen qualitativ neuen Raum erschließt. Das Bewusstsein für diesen Zusammenhang zu schärfen, ist nicht das geringste Verdienst des Deutschen Innovationspreises."

Prof. Dr. Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft:
"Der Transfer von Forschungsergebnissen in Wirtschaft und Gesellschaft lebt von Synergie. Ein gelungener Erkenntnistransfer ist keine Einbahnstraße, sondern initiiert neue wissenschaftliche Fragestellungen, neue Forschung und Innovationen. Dafür müssen Wissenschaft, Unternehmen und Institutionen vertrauensvoll kooperieren."

Dr. Frank Mastiaux, Vorsitzender des Vorstandes, EnBW Energie Baden-Württemberg AG:
„Die Energie der Zukunft braucht Innovationen, nicht nur technologisch sondern auch systemisch und in neuen Formen der Zusammenarbeit. Dies wird auch zu erweiterten Marktchancen führen.
Daher gilt es Innovation zu fördern und zu nutzen: - kreativ im Ansatz und konsequent in der Umsetzung."

Verena Pausder, Gründerin & Geschäftsführerin der Fox & Sheep GmbH:

"Startups haben sich zum Motor von Innovation in Deutschland entwickelt und sind dafür verantwortlich, dass immer mehr Menschen den Status Quo hinterfragen und neue innovative Lösungen für die großen Themen unserer Zeit suchen und finden. Genau diese Unternehmen und Menschen zeichnet der Deutsche Innovationspreis aus, weshalb ich sehr stolz bin, als Jurymitglied mitzuwirken."

 

 

Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung, Accenture GmbH:
"Deutschland hat keine natürlichen Rohstoffe, unser Rohstoff sind die klugen Köpfe. Innovation definiert als Kombination von Erfindungen und Markterfolg hat uns über Jahrzehnte den Wohlstand beschert, den wir heute genießen. Das Zusammentreffen von klugen Köpfen, Know-how, Kapital und Unternehmertum als Nährboden für Innovation ist heute nicht mehr ein Privileg der Triade. Vielmehr haben die neuen Zentren in der Multipolaren Welt intensiv den Wettbewerb um den besten Innovationsstandort aufgenommen. Die Megatrends – Energiewende, Demographische Verschiebung, Mobilität, IT-Revolution, und Konvergenz von Industriesegmenten einerseits und neue Geschäftsmodelle um integrierte Produkte und Services andererseits – sind unsere Chance auch künftig den Wohlstand von Deutschland durch Innovation zu erhalten. In diesem Sinne freut sich die Jury auf eine wahre Innovations-Vielfalt."

Cornelia Rudloff-Schäffer, Präsidentin, Deutsches Patent- und Markenamt:
"Innovationen sind der Motor, der Volkswirtschaften antreibt. Mit ihren Investitionen in Forschung und Entwicklung stärken innovative Unternehmen den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Initiative „Der Deutsche Innovationspreis“ honoriert herausragende, zukunftsweisende Innovationen deutscher Unternehmen und unterstreicht damit deren Bedeutung auch gegenüber der breiten Öffentlichkeit. Ich freue mich darauf, als Jurymitglied an der Vergabe dieses Preises mitzuwirken."

Prof. Dr. Günther Schuh, Direktor, RWTH Aachen Campus GmbH:
"Der Mensch an sich liebt Beständigkeit und ist dennoch neugierig. Wir müssen Neugierde und Phantasie beflügeln und den Mut zur Veränderung fördern, wenn wir uns nicht mit dem Zustand unserer sozialen und ökologischen Systeme zufrieden geben wollen. Innovatoren müssten so bewundert werden wie Sport- oder Pop-Stars, um die Jugend noch mehr zu begeistern. Der Deutsche Innovationspreis leistet dazu einen tollen Beitrag. Deshalb mache ich gerne mit."

Dr. med Mariola Söhngen, Vorstandsvorsitzende/CEO, MOLOGEN AG:
"Innovation hat zu tun mit:
- Aufgeschlossenheit und Neugier
- der Akzeptanz, daß man Komplexität oft nicht gleich voll erfassen kann
- dem Durchhaltevermögen, zum Verständnis zu kommen
- Ehrlichkeit und Integrität bei der Problemlösung
- und Begeisterung!"

Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein, Vorsitzender des Aufsichtsrates, WITTENSTEIN SE und 2007-2010 Präsident, VDMA:
"Der Maschinenbau leistet einen wesentlichen Lösungsbeitrag zur Bewältigung gesellschaftspolitischer, ökonomischer und ökologischer Herausforderungen.
Er ist somit DIE Schlüsselbranche für die Innovationsfähigkeit unseres Landes. Seine Innovationskraft und Umsetzungsstärke bilden die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg in vielen Bereichen der Deutschen Industrie und damit für die weitere Entwicklung und Innovationsfähigkeit Deutschlands."

Wissenschaftlicher Berater

Dr. Peter Fritz, Geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Peter Fritz Consulting GmbH und ehemaliger Vizepräsident für Forschung und Innovation am Karlsruher Institut für Technologie, KIT.