Deutschland braucht Innovationen

Gewinner 2010 in der Kategorie Großunternehmen ist die Schott AG mit ihrer innovativen umweltfreundlichen CERAN® Glaskeramik-Kochfläche.
Gewinner 2010 in der Kategorie mittelständische Unternehmen ist die DMG Dental Material Gesellschaft mit ihrer neuartigen Behandlungsmethode zur Kariesinfiltration.
Gewinner 2010 in der Kategorie Startup-Unternehmen ist die smartfiber AG mit ihrer Verfahrensinnovation Smartcel.

Accenture, EnBW, Evonik und die WirtschaftsWoche haben sich zur Initiative Der Deutsche Innovationspreis zusammengeschlossen, um herausragende, zukunftsweisende Innovationen deutscher Unternehmen, die mit ihrer Innovationskraft Geschäft und Märkte verändern, auszuzeichnen.

Der Deutsche Innovationspreis wird in folgenden Kategorien verliehen:

  • Großunternehmen
  • Mittelständische Unternehmen und
  • Startup-Unternehmen.

Berücksichtigt werden Produktinnovationen, innovative Geschäftsmodelle, Prozesse und Services sowie Organisations- und Marketinginnovationen: Innovation made in and made for Germany.

Die Ausschreibung für den Deutschen Innovationspreis 2012 lief vom 15. September bis zum 30. November 2011. Die Jury wird im Februar 2012 zusammenkommen und die Finalisten auswählen.
Die Preisträger des Deutschen Innovationspreises 2012 werden auf der Verleihung am 16. März 2012 in München bekanntgegeben.

Die Preisträger 2011

Am Freitag, den 25. März 2011, wurden im Rahmen einer Galaveranstaltung im Hotel Bayerischer Hof in München vor 400 geladenen Gästen die Gewinner des Deutschen Innovationspreis 2011 bekannt gegeben.

Der Preis in der Kategorie Großunternehmen geht an den Weinheimer Familienkonzern Freudenberg Dichtungs- und Schwingungstechnik GmbH & Co. KG für die Entwicklung eines revolutionären abfallfreien Produktionsverfahrens zur Herstellung von Dichtungen. Nach Meinung der Jury stellt dieses ein Musterbeispiel an Ressourceneffizienz dar und trägt damit zur Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschlands bei.

Preisträger in der Kategorie Mittelständische Unternehmen ist die Carl Zeiss Meditec AG aus Jena für eine bahnbrechend neue Art der Krebsbehandlung namens Intrabeam. Diese erspart bei gleicher Wirksamkeit Brustkrebspatientinnen eine mehrwöchige, nebenwirkungsreiche Strahlentherapie und verbessert dadurch deutlich deren Lebensqualität.

Sieger in der Kategorie Start-up-Unternehmen ist der Heidelberger IT-Spezialist HMI – Human Machine Intelligence – GmbH mit der Softwareplattform Lingua, die einen deutlichen Sprung in der Entwicklung von Anwendungen mit sogenannter künstlicher Intelligenz darstellt.

Den vollständigen Text der Pressemitteilung finden Sie hier. Weitere Informationen über die Preisträger und Finalisten sowie Bildmaterial zur Preisverleihung folgen.

 

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