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Unter der Schirmherrschaft

Huawei stellt das Münchner Openlab vor, um digitale Innovation voranzutreiben

Mit Huawei eröffnet ein weiterer Großkonzern sein Innovationslabor in Deutschland.

Huawei hat heute auf der CeBIT 2016 sein erstes Openlab in München vorgestellt, ein neues Kompetenzzentrum zur Förderung von gemeinsamen, kunden- und Business-orientierten ICT-Innovationen zusammen mit Partnern. Huaweis Münchner Openlab wird Innovationen in mehreren Bereichen fördern, darunter das Internet der Dinge (IoT), Cloud Computing und Big Data, um sicherere und intelligentere Städte zu bauen. Bisher haben mehr als 25 Partner wie T-Systems, SAP, Intel, Alstom und Hexagon Interesse bekundet, an dem neuen Openlab teilzunehmen. 

"Um sich erfolgreich in der neuen digitalen Welt behaupten zu können, müssen viele Unternehmen ihre traditionellen Geschäftsmodelle überdenken", sagte David He, President of Marketing and Solution Sales der Enterprise Business Group von Huawei. Das Münchner Openlab ermöglicht Unternehmen, ihre digitale Transformation durch kundenorientierte und flexible Innovation sowie offene Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern von Huawei voranzutreiben. Um rasch auf neue Marktchancen reagieren zu können, hilft das Münchner Openlab Unternehmen dabei durch das Testen von technischen Lösungen in einer echten Netzwerkumgebung, wettbewerbsfähige und vermarktbare Lösungen zu entwickeln. Diese offene, kollaborative Plattform ermöglicht es Unternehmen vom Gesamtwert der branchenführenden Technologie und Expertise zu profitieren und zudem die Entwicklung eines Industrie-Ökosystems zu erleichtern und für die Kunden einen Mehrwert zu schaffen. 

Das Münchner Openlab ermöglicht lokalen Industriepartnern und Kunden in Europa die digitale Innovation voranzutreiben, in dem es Wettbewerbsfähigkeit für die Zukunft schafft, was auch ein wichtiger Teil der "Europa 2020"-Strategie ist. Das Openlab wird als Inkubationszentrum für eine gemeinsame Zusammenarbeit bei Industrielösungen unter Einbeziehung der führenden Software- und Industriepartner dienen, um ein wettbewerbsfähiges Industrie-Ökosystem zu bauen. Besucher der Einrichtung werden auch dazu eingeladen, mit eigenen Augen Lösungen für intelligente Städte, IoT, öffentliche Sicherheit und intelligente Beleuchtung und Big Data im Einzelhandel zu entdecken. Als Teil von Huaweis Bekenntnis zu Innovation wird das Münchner Openlab an ein weltweites Netzwerk von Openlabs von Huawei angeschlossen sein, um den internationalen Ideenaustausch zu neuen Geschäftsmodellen, Marktbedürfnissen und technischen Lösungen zu fördern. 

Christian Lamprechter, Deutschlandchef von Intel, sagte zur Eröffnung des Openlabs in München: "Wir glauben, dass eine Zusammenarbeit für Huawei und Intel großartige Möglichkeiten bietet, da Intel in München auch ein IoT-Openlab betreibt, das beiden Seiten ermöglicht, Talente, technische Plattformen und andere Ressourcen miteinander zu teilen. Wir freuen uns darauf den Austausch und die Zusammenarbeit mit Huawei bei der Entwicklung und dem Vertrieb von End-to-End-Lösungen im Bereich IoT mit dem Ziel, den Kunden einen Mehrwert zu bieten, zu verstärken." 

Rinse Tamsma, Head of Global Partner Operation, Middle and Eastern Europe, bei SAP sagte dazu: "SAP hat mit Huawei zusammen an SAP HANA gearbeitet. Mit der Eröffnung des Münchner Openlabs hoffen wir, die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen auszubauen, um die Bereitstellung von gemeinsamen Lösungen für Unternehmen zu beschleunigen." 

Derzeit betreibt Huawei zehn miteinander verbundene Openlabs weltweit, um Unternehmen aus verschiedenen Branchen dabei zu unterstützen, die digitale Transformation zu beschleunigen. Mit Branchen-, Business- und Technologieexperten und über 150 Industriepartnern fördern Huaweis Openlabs die Entwicklung von führenden ICT-Lösungen für Regierungen und Unternehmen aus dem Energiesektor, der Fertigungsindustrie, dem Gesundheitswesen, der Medienbranche und anderen Sektoren. Zum Beispiel half die gemeinsame innovative Lösung von Huawei und Hexagon der saudischen Regierung dabei, das Stadtmanagement und die Servicekompetenzen zu verbessern; auf der HANA Appliance basierende Datenanalyse, Cloud- und IoT-Lösungen, die Huawei und SAP gemeinsam in den Openlabs entwickelt haben, unterstützen die Kunden bei der wissenschaftlichen Entscheidungsfindung und dem Wissenschaftsmanagement.


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